Ängstliche "Kleine Kaiser"

Die sogenannten “Kleinen Kaiser” sind die chinesischen Kinder, die infolge der 1978 eingeführten Geburtenplanungspolitik als Einzelkinder aufwuchsen. Auf diesen Kindern lastet ein enormer Erwartungsdruck der Eltern, die von ihrem einzigen Kind beruflichen Erfolg und später auch materielle Unterstützung erwarten. Die Ein-Kind-Politik hat in China eine Generation von Einzelkindern hervorgebracht, die weniger Vertrauen haben, weniger wettbewerbsbereit und risikoscheuer sind als Menschen, die vor Einführung der Regelung geboren wurden. Tests haben ergeben, dass diese Kinder deutlich pessimistischer, nervöser und unzufriedener sind. (Stuttg. Zeitung, 11.1.2013)

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