China verliert an Tempo

Der als Frühindikator geschätzte HSCB-Index zum Verhalten dre Einkausmanager in China fiel stärker als von den Analysten erwartet. Zudem mehren sich die Zeichen, dass Peking um den neuen Staatspräsidenten Xi Jinping bei der Konjunktur noch stärker das Tempo drosseln will. Den Banken soll offenbar der Geldhahn stärker zugedreht werden, um Kreditblasen vorzubeugen.

Nach Goldmann-Sachs hat die neue Führung des Landes einen ganz anderen Fokus als die alte. Das könnte zu einem geringeren, aber nachhaltigeren Wachstum führen. Der Analyst glaubt, dass der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts an Wucht verliere und im zweiten Quartal nur noch 7,5 Prozent betragen könnte. (Schwäb. Tagblatt, 21.6.2013)

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