Diskriminierung ausländischer Unternehmen in China

Unter dem Titel „Angelockt. Ausgequetscht. Abgedrängt.“ berichtete die Wirtschaftswoche am 7.4.2017 über die Realität in der Volksrepublik China, die sich nach außen als Retter des Freihandels und als Verteidiger offener Märkte darstellt. In Wirklichkeit ist Peking ein Synonym für Chauvinismus und Merkantilismus – und zieht um seineWirtschaft so hohe Mauern wie noch nie. Am stärksten betroffen von der China-first-Politik sind deutsche Unternehmen. Pascal Lamy, der ehemalige Chef der Welthandelsorganisation, sagt: Die Europäer haben die Chinesen allesamt unterschätzt. Sie haben falsche Maßstäbe angelegt. Der deutsche Botschafter in Peking formuliert sogar undiplomatisch: Die erklärte Strategie seines Gastlandes sei es heute, Konkurrenten wie deutsche Unternehmen ganz gezielt aus dem Markt zu drängen.

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